Die Deutsche Bahn wird am kommenden Sonntag, 14. Februar ganztägig Gleisbauarbeiten im S-Bahntunnel zwischen Ohlsdorf und Hamburg-Airport (Flughafen) ausführen.
Aus diesem Grund werden alle S-Bahnen der Linie S 1 am Sonntag zwischen Ohlsdorf und Hamburg-Airport (Flughafen) durch Busse ersetzt.
Die Busse fahren tagsüber im Zehn-Minuten-Takt. Die Fahrzeit beträgt rund zehn Minuten. In Ohlsdorf starten die Busse an der Haltestelle “Fuhlsbütteler Straße” an der Haltstelle der Linien 172/179, am Flughafen am Ausgang des Terminals 1 an der Haltestelle der Linie 39. In den Bussen ist die Mitnahme von Fahrrädern leider nicht möglich.
Die Bahn setzt in Ohlsdorf und Hamburg-Airport zusätzliche Servicekräfte ein. Detaillierte Infos erhalten Reisende im Internet unter www.s-bahn-hamburg.de. [Mehrlesen →]
Airbus hat 2009 insgesamt 498 Flugzeuge ausgeliefert – 15 mehr als 2008. Damit hat das Unternehmen einen neuen Auslieferungsrekord in Folge aufgestellt. Die Zahl unterteilt sich in 402 Flugzeuge der A320-Familie, 86 A330/A340 – auch dies beides neue Jahresrekorde – sowie zehn A380. Airbus Military, der militärische Geschäftsbereich von Airbus, lieferte 16 leichte und mittelschwere Transportflugzeuge aus.
Darüber hinaus konnte Airbus trotz der schwierigen Marktbedingungen auch bei den Neuaufträgen sein Ziel erreichen. Das Unternehmen verbuchte insgesamt 310 Aufträge (brutto) im Wert von 34,9 Mrd. US-Dollar (bzw. 271 Aufträge netto im Wert von 30,3 Mrd. US-Dollar) zu aktuellen Listenpreisen. Dies entspricht 54 Prozent des weltweiten Marktanteils aller bestellten Flugzeuge in der Kategorie mit mehr als 100 Sitzen.
Die Neuaufträge unterteilen sich nach Produkten in 228 Flugzeuge der A320-Familie, 78 Flugzeuge der A330/A340/A350 XWB – Familie und vier A380. Das Airbus-Flugzeug der nächsten Generation, die A350 XWB, konnte knapp drei Jahre nach Programmstart bereits mehr als 500 Bestellungen für sich gewinnen. Der Airbus-Auftragsbestand belief sich Ende 2009 insgesamt auf 3.488 Flugzeuge im Wert von 437,1 Mrd. US-Dollar. Dies entspricht etwa sechs Jahren bei voller Produktion.
Die weitere Neuausrichtung des Unternehmens brachte auch die Gründung von Airbus Military mit sich. Alle militärischen Flugzeugprogramme wurden vollständig unter dem Dach von Airbus integriert. Der Erfolg dieser Reorganisation und der neuen Programmstruktur wurde durch den Jungfernflug der A400M (MSN 1) im Dezember eindrucksvoll bestätigt.
Die Umrüstungsarbeiten am ersten A330 Mehrzweck-Transport und -Tankerflugzeug (MRTT) für die Royal Australian Air Force (RAAF) wurden abgeschlossen. Das Programm läuft planmäßig auf die Auslieferung Mitte 2010 zu. Eine Nachbestellung über drei Flugzeuge ließ den Gesamtauftragsbestand für die A330 MRTT auf 28 ansteigen. Auch bei den kleineren Transportflugzeugen erwies sich das Jahr mit 19 Bestellungen von sieben Kunden als erfolgreich. Airbus verbuchte hier Aufträge für eine C-212, zwei CN-235 und 16 C-295.
Die Ziele des Airbus-Effizienzprogramms Power8 wurden mit neuen, dauerhaften Kosteneinsparungen in Höhe von brutto rund 2 Mrd. Euro erneut übertroffen. Power8+ soll für Airbus bis 2012 weitere Einsparungen in Höhe von 650 Mio. Euro bringen.
Im Zuge einer zunehmenden Öffnung des Iraks für die zivile Luftfahrt wächst parallel die Nachfrage nach Flügen in den vorderasiatischen Staat. Deshalb prüft Lufthansa mehrere neue Flugverbindungen in den Irak aufzunehmen. Dabei ist beabsichtigt, die Hauptstadt Bagdad und die nordirakische Stadt Erbil ab Frankfurt beziehungsweise ab München zu bedienen.
Der Neuanflug ist für den Sommer 2010 geplant, steht aber noch unter Vorbehalt der notwendigen Verkehrsrechte. Weitere Voraussetzungen im Bereich der Infrastruktur werden ebenfalls geprüft. Mit der Wiederaufnahme der Flugverbindungen in den Irak setzt Lufthansa ihre Ausweitung des Streckennetzes im Nahen Osten mit aktuell 88 wöchentlichen Flügen zu 14 Zielen in elf Ländern fort.
Bagdad wurde bereits von 1956 bis zum Beginn des Golfkrieges 1990 von Lufthansa angeflogen. Erbil wird bereits von der Konzerngesellschaft Austrian Airlines ab Wien bedient. Bagdad und Erbil würden ab kommenden Sommer an die Drehkreuze in Frankfurt bzw. München angebunden werden und sind so mit dem weltweiten Streckennetz der Lufthansa verknüpft.
Die genauen Flugzeiten und Tarife werden zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit dem Buchungsstart für die neuen Verbindungen bekanntgegeben.
BizJet International, hundertprozentige US-Tochter der Lufthansa Technik AG, hat die erste in den USA ausgestattete A318 Elite übergeben, deren Innenausstattung termingerecht zum Jahresende 2009 beendet worden ist. Die Maschine, die ein FAA- und EASA-Supplemental Type Certificate besitzt, hat in einer siebenmonatigen Liegezeit ein VIP-Kabineninterieur erhalten.
Im Januar 2010 haben bereits die Arbeiten an der zweiten von insgesamt acht Airbus A318 Elite begonnen, die bisher bei BizJet unter Vertrag stehen. Diese Maschine soll Mitte des Jahres ausgeliefert werden. Die anderen sechs A318 Elite werden bis Ende des Jahres 2013 an Airbus übergeben werden. [Mehrlesen →]
Airbus hat in Hamburg den nächsten A380 fertiggestellt. Die Maschine mit der Seriennummer MSN 025 wird am Nachmittag des 18.01.2010 an Emirates übergeben. Dies wird dann gleichzeitig die 6000. Maschine sein, die Airbus ausliefert.
Der erste von mehreren in diesem Jahr erwarteten Etihat-Maschinen wird voraussichtlich am 26.01.2010 in Hamburg eintreffen und bei Lufthansa Technik zum Check verweilen. Den Anfang macht die A340-642 “A6-EHI”. Details wie gewohnt im Forum!
Er ist der älteste Flughafen, der sich noch an seinem ursprünglichen Standort befindet. Hamburg Airport – einst vor den Toren der Stadt gebaut – ist heute Norddeutschlands größter internationaler Flughafen, Wirtschaftsmotor und wichtiger Arbeitgeber für Hamburg und seine Metropolregion. Im Jahr 2011 feiert der Hamburger Flughafen sein 100jähriges Bestehen – ein Jubiläum, das gebührend gefeiert wird.
Eigene Internetseite zum runden Geburtstag
Mehr über den Hamburger Flughafen und seiner aufregenden Vergangenheit finden Luftfahrtbegeisterte auf der neuen Website: www.100-jahre-hamburg-airport.de. Hier findet man eine ausführliche Chronik, Fotostrecken und bald auch Hintergründe zu bevorstehenden Aktionen.
VIA DEUTSCHE WELLE: Der Riesen-Airbus fliegt nun muss auch der Innenraum der Maschine gestaltet werden. Der Ausbau findet im Hamburger Airbuswerk Finkenwerder statt. Gepäckfächer,Beleuchtung,Sitze für 550 Passagiere alles muss in die Riesenmaschine eingebaut werden,und das in möglichst kurzer Zeit.Der A380 ist das größte Passagier-Flugzeug der Welt. Entsprechend schwierig ist der Innenausbau- sowohl in organisatorischer als auch in technischer Hinsicht. So aufwändig wurde bislang noch kein Passagier-Flugzeug ausgestattet. Für die Airbus-Techniker ist die Arbeit eine besondere Herausforderung,denn bislang wurden erst so wenige A380 ausgeliefert,dass es noch keinerlei Routine gibt. Außerdem kämpfen die Ingeniere mit „Kinderkrankheiten,die der junge Flieger noch hat. All das geschieht unter den kritischen Augen der Kunden,die das rund 300 Millionen Euro teure Flugzeug einmal kaufen sollen. Christoph Kober.
Lufthansa kämpft weiter um praktikable Betriebszeiten auf dem Frankfurter Flughafen. Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG dazu: „Es gilt, ein nächtliches Aus am Flughafen Frankfurt zu verhindern. Die neue Landebahn verursacht keinen zusätzlichen Nachtflugverkehr. Eine vernünftige Anzahl von Flügen zwischen 23 Uhr und 5 Uhr früh ist an Europas größtem Frachtdrehkreuz auch in Zukunft unabdingbar. Deutschland braucht Frankfurt als Tor zur Welt.“
Ein absolutes Nachtflugverbot wäre für Lufthansa Cargo existenzbedrohend. Tausende Arbeitsplätze wären damit gefährdet. [Mehrlesen →]
Am Mittwoch, den 13.01. und Donnerstag, 14.01.2009 kann es zu erheblichen Behinderungen im Luftverkehr auf Strecken von, nach und “über” Frankreich kommen. Grund hierfür ist ein Fluglotsenstreik in Frankreich. Es ist davon auszugehen, daß die geplanten Kapazitäten nicht erreicht werden und Flüge ausfallen werden. Auch Maschinen, die zum Erreichen der Ziele normalerweise über Frankreich fliegen, werden aufgrund anderer Flugrouten länger brauchen, um die Destinations zu erreichen.